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29. Dezember 2019

Unsere Top 3 Spiele des Jahres 2019 und der Award für DAS Spiel des Jahres

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Wow, was ein rasantes Spielejahr 2019. Ein Highlight jagt das Nächste und die Entwickler haben sich mal wieder selbst übertroffen. Wie Ihr es von uns kennt, werdet Ihr nun die persönlichen Highlights aus der Redaktion kennenlernen. Hier sind unsere persönlichen Top 3 und schließlich dem von uns gemeinsam bestimmten Award für DAS Spiel des Jahres 2019. Ports, Remakes und Remastered-Versions standen zur Wahl der Top 3 und des Topspieles 2019 nicht zur Wahl, aber gerne könnt Ihr Anfang des neuen Spielejahres in unseren Podcast reinhören, wo sich alle Spiele ohne Ausnahme wiederfinden. Here we go.

Zimmys Spiele des Jahres 2019

Platz 3: The Outer Worlds (PS4, Xbox One, Switch, PC)
Zugegeben- ich habe mit The Outer Worlds kurzfristig das schöne Metro Exodus vom dritten Platz gestoßen. Gut, dass ich noch nach Weihnachten anfing, diesen genialen Titel nachzuholen. Wenn du, so wie ich ein Fan von Fallout New Vegas bist, wirst du deine helle Freude an dem Game haben. Die gute bekannte Fallout Würze mit deutlich entschlackten und vereinfachten Inventar inklusiver interessanten Welten, Charaktere und Geschichten. The Outer Worlds ist eines dieser Spiele, wo du einen Handlungsstrang folgst, dann aber zig Nebenaufträge findest, die du allesamt auf fünf Varianten absolvieren kannst. Ein charmantes Spiel, ganz ohne künstliche Aufblähung, welches du als First Person RPG Fan einfach spielen musst. Glaube mir, du wirst erstmal 40 Stunden nichts anderes machen wollen.

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Platz 2: Fire Emblem: Three Houses (Switch)
Wenn ein Spiel es geschafft hat, dass ich meine Switch nicht mehr aus den Händen legen wollte, dann war es Fire Emblem: Three Houses. Zugegeben mögen die Neuerungen der Serie, wie zum Beispiel die soziale Interaktion zwischen den Charakteren, gerade für Neulinge der Ansporn sein mit dem Franchise anzufangen, ich jedoch liebe nach wie vor die strategischen Kämpfe. Diese werden mit einer interessanten Geschichte begleitet und als Sahnehäubchen mit astreinen Aninme-Sequenzen serviert. Seid gewarnt: Fire Emblem: Three Houses hat einen enorm hohen Suchtfaktor. Der Spielumfang ist riesig und Dank der unzähligen Herausforderungen und Nebenquests, sowie Klosteraktivitäten wird einem nie langweilig und es gibt immer etwas zu tun.

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Platz 1: A Plague Tale: Innocence (PS4, Xbox One, PC)

A Plague Tale vermittelt eine düstere und trostlose Darstellung in einer Zeit, wo die Pest in Frankreich regiert. Wir kämpfen mit Amicia und ihrem kleinen Bruder Hugo um das blanke Überleben. Kaum ein Spiel hatte mich in seiner Geschichte und im Gameplay so gefesselt wie A Plague Tale. Es gibt so viele Elemente, die mich im Spiel faszinieren und an den Bildschirm fesseln: Das Setting, die Charaktere, die kleinen liebevollen Details und natürlich die Massen an Ratten, die ich förmlich auf mir herumkrabbeln spüre. Als Spieler bekomme ich eine echte Authentizität vermittelt. In A Plague Tale geht es um ein mysteriöses Geheimnis, Mut und Tapferkeit, den Tod, Unschuld und Gier und die Geschichte bekommt oft neue Wendungen, sodass sich beim Spielen nichts wiederholt und langweilig anfühlte. Ein echtes Meisterwerk.

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Lisas Spiele des Jahres 2019

Platz 3: Katana Zero (PC, Nintendo Switch)
Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hatte der Indiemarkt 2019 verhältnismäßig wenige Titel für mich in petto. Mit Katana Zero, erwartete mich wiederum ein geschichtlich innovatives Jump’n’Run und wunderbare Katana-Action, die ich nicht mehr missen möchte. Während das an Hotline Miami erinnernde Spielprinzip dank seiner Rückspulfunktion für nahezu jedermann genießbar sein sollte, kann Katana Zero auch storytechnisch mit einem sehr erfrischenden Dialogsystem und interessanten Charakteren sowie einer charmanten, grafischen Umsetzung überzeugen. Wer das Spiel verpasst hat, sollte dies unbedingt schleunigst nachholen – bereuen werdet ihr es sicherlich nicht.

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Platz 2: Fire Emblem: Three Houses (Nintendo Switch)
Für mich sehr überraschend und ungewöhnlich ist meine neu entdeckte Liebe für Fire Emblem: Three Houses. Kaum ein anderes Spiel hat meinen Stundencounter auf der Switch so sehr in die Höhe getrieben, wie dieses. Besonders die Interaktion mit den verschiedenen Charakteren konnte mich durchgehend gut unterhalten und anspornen. Das Daten, gemeinsame Kochen und die unzählig geführten Gespräche sorgten außerdem abseits und während der rundenbasierten Kämpfe für Vorteile. Ich fühle mich noch immer zugehörig zu den „Goldenen Hirschen“ und stelle dies auch in der Realität mit meinem dem Haus gewidmeten T-Shirt zur Schau. Fire Emblem: Three Houses hat sich den Platz in meiner diesjährigen Top 3 mehr als verdient. Ein Glück, dass ich dem Spiel eine Chance gegeben habe, auch wenn dieses Genre nicht zu meinen Favoriten zählt. Einen neuen Spieldurchlauf mit einem anderen Haus, habe ich außerdem bereits für 2020 angesetzt.

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Platz 1: A Plague Tale: Innocence (PC, PS4, Xbox One)
Dank dem düsteren und atmosphärischem Setting, der fesselnden Story und seinen toll geschriebenen sowie dargestellten Charakteren musste ich bei meiner Platzierung mit A Plague Tale: Innocence nicht lange überlegen. Das von Asobo Studio entwickelte Action-Adventure konnte mich von Beginn an fesseln und ließ mich bis zum Ende des Abspanns nicht mehr los. A Plague Tale: Innocence verdeutlicht, dass es nicht ausschließlich auf das höchste Entwicklungsbudget sowie einen riesen Publisher ankommt. Der AA-Titel aus Frankreich kann abseits der Erzählkunst auch audiovisuell mit einer tollen Grafik und einem sagenhaft stimmigen Soundtrack punkten. Die Reise von Amicia und ihrem kleinen Bruder wird mir trotz kleinerer Abstriche im Gameplay noch lange im Gedächtnis bleiben, da bin ich mir sicher.

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Thomas‘ Spiele des Jahres 2018

Platz 3: Nelly Cootalot – The Fowl Fleet (Switch)
Nelly Coot-a-wer? Die kleine Piratin hatte hart um den letzten Treppchenplatz zu kämpfen mit Close to the Sun, das leider aufgrund einiger technischer Mängel verliert und Concrete Genie, das in Sachen Abwechslung den Kürzeren zieht. Geprägt von einer optisch fürchterlich gestalteten Protagonistin, die nach billigem Kinderkram schreit, ist das Spiel überhaupt nicht, was man erwartet. Nelly Cootalot ist ein überraschend freches und spaßiges Point and Click-Adventure, das mit einigen Sprüchen und Witzen aufwartet, die alles andere als Kinderkram sind. Sehr schöne Umgebungen begleiten einen auf der Abenteuerreise, bewohnt von kuriosen und typisch überzeichneten Cartoon-Figuren. Die Rätsel sind alle fair und weit davon entfernt frustrierend zu sein, aber das tatsächliche Verkaufsargument ist definitiv der zündende Humor, der hier und da durchaus an Genre-Vorreiter Monkey Island erinnert.

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Platz 2: In Between
(PS4, PC)
2019 war für mich offenbar das Jahr der Rätsel, denn auch dieses Puzzle-Game reiht sich in die Serie von kniffligen Spielen ein, die mich hervorragend unterhalten haben. Unter dem ungewöhnlichen Gesichtspunkt den krebskranken Protagonisten auf dem Sterbebett zu begleiten, durchläuft man mit ihm die 5 Phasen der Trauer – oder viel mehr in ihm. Dargestellt als gefährliche Labyrinthe in seinem Kopf bewegt man die Hauptfigur durch die Rekapitulation seines Lebens, durch das Leugnen, den Zorn, das Verhandeln, die Depression und schließlich die Akzeptanz. Ausschlaggebend für das Bewältigen der Level ist die Verschiebung der Schwerkraft, die nicht nur die Spielfigur, sondern auch die Umgebung beeinflussen kann und so für teilweise verdammt knifflige Rätsel sorgt, die nicht nur das Hirn, sondern auch die Geschicklichkeit herausfordern. Optisch durchaus gelungen und schön inszeniert mit einer stimmungsvollen Erzählstimme bleibt In Between zweifelsohne im Gedächtnis.

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Platz 1: Degrees of Separation
(PS4, Xbox One, PC, Switch)
In einer Zeit, in der nicht einmal mehr Rennspiele einen lokalen Mehrspielermodus garantieren, bin ich Spielen besonders freundlich gesonnen, die nur noch Online vor Augen haben und alles andere außer Acht lassen. Degrees of Separation geht sogar noch einen Schritt weiter und ist vollkommen darauf ausgelegt einen treuen Spielgefährten auf dem Sofa neben einem sitzen zu haben. In einer wunderschönen handgezeichneten Umgebung treffen die beiden buchstäblich gegensätzlichen Protagonisten aufeinander – die junge Frau, die Feuer und Wärme mit sich herumträgt und der Mann, der Eis und Kälte mit sich bringt. Hinter diversen Toren geraten sie in Bereiche des verlassenen Königreichs mit Rätseln, die sie mithilfe ihrer Element-Fähigkeiten, vor allem aber durch Teamwork bewältigen müssen. Jeder Bereich hält zudem weitere Anwendungsmöglichkeiten für Feuer und Eis bereit, die das Abenteuer nicht langweilig werden lassen. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass ich in meinem ganzen Leben noch kein perfekteres Koop-Spiel gezockt habe – der Umfang ist überraschend ausschweifend, die Rätsel sind tatsächlich knifflig, die Optik wunderschön, die Abwechslung erfrischend und das Gameplay dennoch so simpel, dass man auch weniger passionierte Zocker als Couch-Partner einbinden kann. Für Sesselsitzer wurde inzwischen auch eine Online-Funktion nachgereicht.

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Stephans Spiele des Jahres 2019

Platz 3: Metro Exodus (PC, PS4, Xbox One)
Die Metro-Reihe hat mich schon immer sehr fasziniert. Während ich den ersten Teil seinerzeit einfach mal Blind gekauft habe, ohne die Romanvorlage zu kennen war ich gleich hin und weg. Das Spiel war nicht nur unglaublich gut, es brachte auch aktuelle Hardware ordentlich zum Schwitzen. Metro Exodus steht den Vorgängern in dieser Hinsicht in nichts nach. Als einer der ersten Titel bekommt man – als Besitzer potenter Nvidia Hardware der neusten Generation – Beleuchtung in Echtzeit Raytracing, wodurch die Beleuchtung im Spiel um einiges natürlicher wirkt. Ach und ganz nebenbei ist die Geschichte wie auch das Gameplay konsequent gut umgesetzt und macht einfach Spaß. Gegenüber den beiden Vorgängern fühlt sich Metro Exodus weit weniger linear an, was dem Titel unheimlich gut steht. Obendrein ist man deutlich mehr an der Oberwelt unterwegs, was ebenfalls eine erfrischende Abwechselung ist. Meiner Meinung nach der beste SP-Shooter seit Bioshock Infinite.

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Platz 2: Days Gone (PS4)

Gott was hasse ich mich dafür, dass ich mich nicht schon vorher mit Days Gone auseinandergesetzt habe. Mir kam immer nur dieser Trailer in den Sinn, in welchem Deacon vor einer Zombiehorde an einem Sägewerk flieht, und die Untoten Kumpanen stück für stück auseinandernimmt. Alle Welt so „Yay… geil“ und ich eher so… „nääääh“. Irgendwann kurz vor Release habe ich mir dann doch mal etwas mehr Information rund um den Titel erlesen und war schon positiv angesprochen. Also gleich am Releaseday zugeschlagen und das Spiel so lange gesuchtet bis die Platin Trophäe stand. Klar, aus technischer Sicht ist Days Gone kein Meilenstein gewesen und es brauchte einige Patches bis das Spiel richtig rund lief. Aber es hat mir sowohl von der Story her – Ich mag Biker – als auch von dem Mix aus Stealth Gameplay bis hin zur gut organisierten Massenschlacht gegen hunderte Zombies in Horden einfach richtig Laune gemacht. Es ist übrigens im Jahr 2019 meine einzige Platin Trophy gewesen.

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Platz 1: Death Stranding (PS4)
S… A Hideo Kojima Game…

Eigentlich sagt das schon alles aus was man wissen muss. Entweder man liebt die Spiele, oder man hasst sie. In meinem Fall ist ersteres Programm. Death Stranding ist ein Kunstwerk welches seines gleichen sucht. Jedes Mal wenn man der Meinung ist, man weiss was Sache ist und was zu tun ist, wird alles über den Haufen geworfen und man geht weiter mit vielen Fragezeichen über der Birne. Die Geschichte ist dabei so herrlich Abgedreht und unkonventionell das man nicht selten zu sich sagt „auf so ne Idee muss man erstmal kommen“.  Grafisch ist Death Stranding ebenfalls ein absoluter Hingucker, Decima Engine sei Dank. Da bleibt man auch gern mal stehen und sieht sich die Landschaften einfach mal an, das lohnt ohnehin denn oft ist der schnellste Weg nicht wirklich der beste.  In Summe dank guter Besetzung, top Soundtrack, von Tag 1 an gut funktionierender Technik und einem absolut innovativen Gameplay für mich der absolute Hit des Jahres. Meiner Meinung nach könnte man einen kompletten Durchlauf des Spiels auf ein Display bannen und es zusammen mit anderen exponaten z.B. im Museum of Modern Art ausstellen.

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Marens Spiele des Jahres 2019

Platz 3: Planet Zoo (PC)
Mein tierischer dritter Platz geht dieses Jahr an Planet Zoo. Trotz kleiner Bugs und Frustmomenten im Bau-Modus ist Planet Zoo eine Simulation mit absolutem Suchtfaktor. Mit den verschiedenen Spielmodi, Klimazonen, Baumöglichkeiten und – nicht zu vergessen – den zahlreichen Zoo-Tieren, gibt es hier unglaublich viel zu entdecken. Die Tiere, Besucher und Angestellten zufriedenzustellen und gleichzeitig gut zu wirtschaften erfordert eine gute Organisation. Gleichzeitig können wir in den schier unendlichen Möglichkeiten des Bau-Tools der Kreativität völlig freien Lauf lassen. Da vergehen schnell mal ein paar Stunden. Die wunderschöne Grafik und die unglaublich authentisch gestalteten Tiere haben mich darüber hinaus voll und ganz in die Welt der Zoos abtauchen lassen. Ein verdienter Platz 3 für Planet Zoo!

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Platz 2: Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville (PS4, Xbox One, PC)
Wenn ein neuer Teil der Plants vs. Zombies-Reihe erscheint, kann und darf dieser nicht in meinen persönlichen Top 3 fehlen. Dabei war ich total überrascht, als EA Battle for Neighborville raushaute – und mindestens genauso happy. Denn auch wenn Plants vs. Zombies: Garden Warfare für mich nicht an den ersten Teil herankam, bin und bleibe ich ein riesen Fan dieser Comic-Shooter-Reihe. Niedliche Killerpflanzen und verklatschte Zombies? Wie könnte ich das nicht lieben! Battle for Neighborville bringt neue Charaktere (wie meinen absoluten Favoriten: den Nachtporling), kunterbunte Maps und spannende Spielmodi – und entwickelt das PvZ-Universum damit selbstständig weiter. Mit Sicherheit werde ich auch 2020 noch einige Spielstunden in den Gärten und Friedhöfen verbringen.

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Platz 3: The Dark Pictures Anthology: Man of Medan (PS4, Xbox One, PC)
Wie es sich gehört, muss mein erster Platz einfach ein Horrorspiel sein. Man of Medan, der erste Teil der Dark Pictures Anthology, war mein persönliches (Grusel-)Highlight 2019. Seit Until Dawn, das leider exklusiv auf der Playstation erschien, habe ich mir so ein Spiel für den PC gewünscht. Dieses Jahr haben Supermassive Games und Bandai Namco diesen Wunsch wahr werden lassen. Und auch, wenn es hier und da unsauberes Gameplay im Koop-Modus gibt und das Spiel vergleichsweise kurz ist, hat mich Man of Medan komplett begeistert. Zunächst ist da natürlich die unglaublich gute Grafik und die – dank Motion Capturing – super authentischen und realistisch wirkenden Charaktere. Die Story ist packend und erzeugt durch gezielte Akustik, clevere Jumpscares und düstere Schauplätze eine packende und unheimliche Atmosphäre. Dank der scheinbar unzähligen Entscheidungsmöglichkeiten, die sich nicht nur auf die Beziehungen zwischen den Akteuren sondern auch auf deren Überlebenschancen auswirken, hat Man of Medan einen hohen Wiederspielwert. Der Koop-Modi mit Friendspass und der Kinoabend machen das interaktive Horrorspiel zu einem richtigen Gruppen-Erlebnis und geben der Story nochmal einen ganz besonderen Kick. Ich kann den zweiten Teil der Reihe (Little Hope) kaum erwarten und küre bis dahin Man of Medan zu meinem ganz persönlichen Spiele-Highlight 2019!

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Spiel des Jahres

Mit unserem diesjährigen Award für das Spiel des Jahres werden wir sicherlich anders als die breite Masse entscheiden, während wir in dem vorherigen Jahr vermutlich auf einer großen Welle mitgeschwommen sind. Im letzten Jahr erhielt so nämlich das überragende Red Dead Redemption 2 seine verdiente Ehre mit unserem Editor’s Choice Award. Diesen vergeben wir für das Jahr 2019 nach gemeinsamem Abstimmen im Team an A Plague Tale: Innocence, herzlichen Glückwunsch Asobo Studio und Focus Home Interactive!

Knockout Magazin - Spiel des Jahres 2019 Award
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