Ich bin schon sehr lange auf der Suche nach einem Platformer der mich so fordert, wie es einst Spiele wie Super Meat Boy und Co. getan haben. Diese Suche ging über verschiedenste Spiele, welche mich zwar meist überzeugen, aber nicht genug fordern konnten. Genau deswegen wurde ich Anfang des Jahres hellhörig, als Celeste in aller Munde war. Ich sah gifs, kurze Videos von unfassbar schweren Level und all das, was ich schon lange gesucht habe. Also die 20 Euro in die Hand genommen und losgespielt.
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Ich schiebe die Technik heute einfach mal vor, da wir wohl etwas länger am Gameplay sitzen werden. Das Spiel ist einfach wunderschön, die sehr sehr simple und dezent farbenfrohe Optik, wird mit Zeichnungen a la 


Während man am Anfang des normalen Spiels, relativ langsam in das Spiel geführt wird, bekommt man auf der B-Seite einen Arschtritt nach dem Anderen. Mehr Stacheln da, weniger Sprünge hier, Ausdauer beim Klettern einteilen, hier noch mehr Stacheln, ein tödlicher Verfolger hinter einem, hab ich schon die Stacheln erwähnt, es gibt mehr Stacheln! Zu Vergleich, ich bin im gesamten Spiel ungefähr 700 mal gestorben, im 3. Kapitel der B-Seite, bin ich ungefähr 600 mal gestorben.


1 Comment
Ich glaube Celeste ist das perfekte Spiel, wenn man auf Sadomaso steht 😀