Haha! Wie schwer wird Cuphead denn schon sein? Schließlich habe ich jedes Contra und Super Probotector, sowie Metal Slug gemeistert. Oh! Scheiße! Schon wieder platt? Hey. Das war nicht fair. Ach Cuphead, du bist ein Ghost n‘ Goblins der Neuzeit… Das Dark Souls der Jump n Runs! Dir gebb‘ ich!
Ok, erstmal oute ich mich hier ganz offiziell als Cuphead-Looser. Als Versager. Als Niete. Ich habe nie eine andere Welt, als die erste mit all ihren Stages gesehen. Ich habe es mit Meditation, mit einfacherem Schwierigkeitsgrad, mit Rambomanier, mit leisem Wimmern, mit Wutanfällen, mit Ich-zertrümmere-mein-ganzes-Inventar versucht: Vergebens. Aber bevor ich Euch verrate, ob mein Haus noch steht, oder ob es inzwischen samt Xbox One abgefackelt wurde, möchte ich kurz erläutern, worum es in Cuphead eigentlich geht.



Oh, da gibt es noch eine Animation bei jedem gescheiterten Versuch, die ich Euch unbedingt erzählen möchte. Muss unser Tassenkopf sein Leben lassen, sehen wir durch einen Balken, wie weit wir in der Stage vorangekommen sind. Dies kann unwahrscheinlich motivieren, gerade wenn man sich jedes Mal um ein kleines Stückchen verbessert, oder gerade, wenn man kurz vorm Bosskampf ist. Das Spiel hat uns somit an unseren Nüssen der Ehre und wir möchten es besiegen.



