Spiele in Retro- und Pixeloptik haben sich in den letzten Jahren zu einem totalen Trend entwickelt. Alle, die mit solchen Spielen früher aufgewachsen sind, verspüren bei diesen Veröffentlichungen einfach eine Menge Nostalgie und fühlen sich in der Zeit zurückversetzt. Allerdings sind längst nicht alle dieser Spiele gut genug. Die Pixel-Optik allein reicht für ein gutes und unterhaltsames Spiel noch lange nicht aus. Entgegen aller Vorurteile habe ich mich allerdings dennoch überwunden Pixel Privateers auszuprobieren. Die Optik und das Gameplay haben mich direkt angesprochen und ich bin natürlich immer offen für ein potentiell doch sehr gutes Spiel. Ob Pixel Privateers von dem Entwicklerstudio Quadro Delta aus dem wunderschönen Finnland (Hard Rock Hallelujah!) nun dazugehört oder nicht, erfahrt Ihr in diesem Test.

wir und den Rest verstauen wir irgendwie auf unserem Raumschiff oder wir schmeißen es einfach weg. Eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik kommt Euch hier sicherlich zu gute, denn das Loot-Management ist bei Pixel Privateers wirklich sehr ausgeprägt. Abseits vom Erkunden des Planeten, des Abmurksen der Gegner und das Sammeln deren Loots, treffen wir auf den Planeten immer wieder auf verschiedene Personen (gut oder böse) für die wir Aufgaben erledigen sollen. Ob wir dies nun erledigen, bleibt uns überlassen. Das Spiel gibt uns die Möglichkeit Quests innerhalb der Gespräche abzulehnen oder anzunehmen oder uns direkt dafür zu entscheiden, den Questgeber einfach auszuschalten. Dies passiert in Form von verschiedenen Textboxen, aus denen wir den uns am meisten zusagenden Satz auswählen können. Dies wirkt sich zum Teil natürlich auch auf den Storyverlauf aus, auch wenn dieser nicht gerade der Interessanteste aber durchaus lustig ist. Macht Euch aber darauf gefasst, dass das Spiel derzeit komplett in Englischer Sprache ist und noch keine Deutsche Übersetzung angekündigt wurde. Im Großen und Ganzen geht es in diesem Spiel nämlich einfach nur um Hau-Drauf-Action und Looten.



2 Comments
Erst 4 Stunden in Multiplayer, dann 1 Stunde Solo. Nun Schlafenszeit. Die strategische Vielfalt in dem Spiel in Form von Gruppenzusammenstellung mit den dazugehörigen Skillbäumen ist einfach überwältigend. Dabei habe ich erst die ersten 3 Tier-Bäume freigeschaltet…
Was ich außerdem sehr sehr gut finde ist die einstellbare Schwierigkeits-Variationen der zu betretenden Planeten. Super Spiel, somit der Hype befriedigt 😉
Das klingt doch schon mal nach Sachen die ich mag. Looten und rumklicken. Klingt ein bisschen nach Diablo 😀 Werd ich mal auf die Liste setzen. Danke für den Test 🙂