Das richtige Geschäftsmodell
Bevor es aber losgehen kann, suchen wir uns im Kampagnen- und freien
Modus ein Lokal aus, mit dem wir starten wollen und welches sich bestenfalls in einer vielversprechenden Gegend befindet, wie zum Beispiel in der Nähe von Wahrzeichen. Dieses können wir mit den uns zur Verfügung gestellten Mitteln und je nach Forschungsfortschritt ausbauen, individualisieren und einrichten, wobei es hierbei lediglich um verschiedene Tische und Stühle, Pflanzen, Lampen oder auch Öfen geht. Die enthaltenen Arcade-Automaten sind wiederum ein nettes Gimmick, die zuzüglich cool aussehen.
Doch ein hübsches Restaurant reicht noch lange nicht aus, denn ohne die passenden und qualifizierten Mitarbeiter bleibt der Ofen kalt und unsere Räumlichkeiten geschlossen. Wir benötigen Pizzabäcker, Servicekräfte oder Pizzaboten, um auch die Leute mit Pizza zu beglücken, welche Zuhause vor ihren PCs sitzen und währenddessen vielleicht sogar ein altes Pizza Connection spielen. Der Kunde sollte bei uns immer an oberster Stelle stehen, weshalb wir beim Einstellen unserer Arbeitskräfte zwar auf unsere finanziellen Mittel, aber auch deren Qualitäten achten sollten. Je besser und schneller der Pizzabäcker, desto leckerer die Pizzen und zufriedener die Kunden, usw.. Darüber hinaus ist es auch unsere Aufgabe darauf zu achten, zu welchen Uhrzeiten die Öffnungszeiten und Schichten unserer Mitarbeiter sinnig sind und wann wir das Lokal ruhig geschlossen lassen können. Durch Werbung in Form von Werbetafeln, TV-Spots oder auch Maskottchen, die wir leider per Mausklick umherschicken müssen, erreichen wir zuzüglich noch eine größere Zahl an Kundschaft.
Mindestens genauso wichtig ist unsere Speisekarte. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wie Teenager, Bonzen, Gruftis oder Arbeiter haben allesamt großen Hunger, unterschiedliche Geschmäcker und Verdienste. Während bei Teenies oftmals eine leicht belegte und günstige Margherita Anklang findet, können wir bei den Bonzen mit Kaviar und Hummer auf der Pizza überzeugen.
6 Comments
Vielen Dank für den Test, Lisa.
Ich hatte mir tatsächlich recht große Hoffnungen gemacht.
Dass es vor allem technisch nur minimale Fortschritte gemacht hat und spielerisch offenbar so keinerlei Innovationen (bis auf die Teigverformung) zu bieten hat, enttäuscht mich jetzt doch ein wenig. Vor allem, da die neue Gestaltungsoption für Pizzen offenbar nur negative Einflüsse auf den Appetit der Kundschaft hat und man sich letztlich doch wieder mit einem Rezept von der Stange behelfen muss, um den Hunger der Pizzabedürftigen angemessen zu stillen. :/
Könnte mir vorstellen, dass es dem Entwickler einfach an hinreichendem Budget für mehr Features und Zeit für Bugfixing gemangelt hat.
Genauso ist es! Ich habe mich auch unheimlich auf das Spiel gefreut, da vor allem mit den heutigen technischen Mitteln und den Ideen einiger Studios einiges möglich wäre. Leider wurde es nicht komplett ausgenutzt und eine fast identische Formel erneut umgesetzt, die technisch veraltet und unvollendet umgesetzt wurde. 🙁
Danke für deinen Kommentar!
Ich werde es mir bei gelegenheit mal ansehen, wenn die updates raus sind bzw mal nachgepatcht wurde. bis sjetzt scheint das ding unspielbar. trotzdem macht der test lust und hunger 😉
Es wurde ja bereits per Patch am Spiel geschraubt. Aber der ein oder andere ist definitiv noch nötig.
Schade schade. ich hätt mir auch lieber nen Comic Look gewünscht. Danke für den test 🙂
Es ist nicht schlecht, aber in die Fußstapfen konnte es leider nicht treten.
Von den Bugs abgesehen… Schade!