23. Juli 2012

Tiny and Big in: Grandpa’s Leftovers

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Bereits im Quartal 2 2012 erschien das innovative Jump’n’Slice-Spiel Tiny and Big in: Grandpa’s Leftovers in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dem PC-„Sandbox“-Spiel verlassen die Entwickler die ausgetretenen Pfade der Gamesbranche und beschreiten neue Wege: Sie kombinieren das vollständige zerlegen und neu formen der Spielwelt mit einem individuellen, stark an Print-Comics angelehnten Look und einer amüsanten Story – Augenzwinkern inklusive

Tiny and Big in: Grandpa’s Leftovers
Mit Tiny and Big in: Grandpa’s Leftovers erschien das erste Spiel des deutschen Indie-Entwicklers Black Pants Game Studio. Der außergewöhnliche Comicstil, das innovative Spielprinzip und die Möglichkeit, die komplette Spielwelt zu zerlegen und neu zu formen, führten bereits in der Entwicklungsphase zu zahlreichen Auszeichnungen – unter anderem den Deutschen Computerspielpreis als „Bestes Nachwuchsspiel 2011“ und den Deutschen Entwicklerpreis „Gameforge Newcomer Award 2011“. Außerdem befand sich das Team 2011 mit Tiny and Big unter den IGF Student Showcase Gewinnern.
Mit Greifhaken, selbstgebauter Rakete und Allzwecklaser stürzt sich der Spieler in das kreative Jump’n’Slice-Abenteuer Tiny and Big in: Grandpa’s Leftovers. Für jedes Problem gibt es das passende Werkzeug und unzählige Lösungen! Kreativität und Einfallsreichtum sind gefragt, während der Held die ganze Welt mit seinen drei Werkzeugen komplett zerlegen und neu formen kann – natürlich basierend auf den physikalischen Gesetzen.
Der Spieler schlüpft in die Rolle des kleinen, schrulligen und technophilen Bastlers Tiny, der seinen alten Sandkastenfeind Big verfolgt. Dieser hat das letzte Erbstück von Tinys Großvater gestohlen: die magische Unterhose. Nicht nur irgendeine magische Unterhose, sondern ein wahrhaft einzigartiges Artefakt eines alten, längst untergegangenen Kultes.
Einzigartig ist auch der Look des Spiels: Die stilistischen Mittel stammen aus traditionellen Comics und Illustrationen. Um diesen Look zu erzeugen, arbeiten die Entwickler mit zahlreichen Handzeichnungen von den Charakteren bis zu den Texturen und stimmen ihre Effekte in liebevoller Kleinarbeit auf den Comicstil ab. Während des Erkunden und Formen der Comicwelt sorgen mehr als 15 Songs von verschiedenen Indie-Bands für die musikalische Untermalung.

Hier geht’s zur Videoreview!

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