Müsste ich eine Liste meiner Lieblingsschauspieler erstellen, würde Clint Eastwood zu großer Wahrscheinlichkeit sehr weit oben niedergeschrieben werden. Mir gefielen zwar längst nicht alle Filme, in denen er eine Rolle spielte, jedoch habe ich bis heute an seiner bereits 1955 gestarteten Karriere im Schauspiel-Business, nichts auszusetzen gehabt – im Gegenteil, in meinen Augen schaffte es Eastwood einen Film durch seine Leistung über Wasser zu halten und ihm einen ganz gewissen Charme zu verpassen. Also, Schande über mein Haupt, denn ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie Die Letzten beißen die Hunde gesehen. Dank dem neuen Mediabook aus dem Hause Capelight, welches ich in dieser Kritik näher vorstellen werde, hat sich dies glücklicherweise geändert.
Mitten im Nichts von Montana wird während einer Predigt plötzlich der amtierende Pfarrer angeschossen, der sich als der untergetauchte Verbrecher Thunderbolt (Clint Eastwood) entpuppt und flieht. Er rettet sich in das zufällig vorbeifahrende Auto von Lightfoot (Jeff Bridges) und findet in ihm schnell einen Verbündeten. Während Thunderbolt aufgrund hoher Diebesschulden von ehemaligen Komplizen gejagt wird, machen sich die beiden Männer auf die Suche nach einer halben Million, die sich noch immer in einer alten Schule befinden soll, in der sie zu früheren Zeiten versteckt wurde.






2 Comments
Was ein geiles Mediabook!! Den Film finde ich mittlerweile aber auch eher mäßig bis vielleicht ein bisschen gut.
Habe es mir direkt bestellt und bin total begeistert. Danke für den Tipp.