Unser eigener Avatar

Während der Erstellung unseres Avatars können wir uns zwischen einem Bären, Igel, Hasen, Wolf oder auch einer Katze entscheiden und auch das Aussehen bestimmen. Die Personalisierung des Avatars wird aber vor allem im weiteren Spielverlauf durch das Freispielen von Accessoires und Gegenständen nach jedem abgeschlossenen Level erweitert. Ich zum Beispiel habe nach einer gewissen Zeit im Spiel einen Totenkopf-Anzug, Spider-Man-ähnliche Schuhe und eine Brille gefunden, die ich unbedingt ausrüsten musste. Auch Merchandise aus anderen SEGA-Spielen kann freigespielt werden, haltet auf jeden Fall die Augen offen. So sieht mein rotes Igelweibchen mir immerhin etwas ähnlich. Aber ich weiß, all das ist natürlich nur Schnickschnack und euch interessiert sicherlich das eigentliche Gameplay und der Stil des Spiels. Also rennen wir schnell zum nächsten Punkt.
Abwechslung durch verschiedene Fähigkeiten
Die verschiedenen Level können wir in Sonic Forces je nach Angabe mit drei verschiedenen Charakteren bestreiten. Einmal mit unserem Avatar, dem Classic Sonic oder auch dem Modern Sonic, wenn wir ihn befreit haben und erledigen manche Parts des Spiels sogar in einem doppelten Team. Dies erkennen wir an der Farbe des jeweiligen Levels. Das Spielprinzip ist selbstverständlich unverändert und so rennen, springen und katapultieren oder grinden wir uns auf Schienen an das Ende jeder Zone. Durch die verschiedenen Fähigkeiten und Wispons (diese kennen wir bereits aus Sonic Colors), unserer Charaktere, wie zum Beispiel einer Blitzpeitsche und Feuerangriffen unseres Avatars oder den flinken Beinen des Modern Sonics, bekommen wir mehr Abwechslung geboten, als in vergangenen Teilen, haben aber weiterhin mit dem ständigen Ausbremsen durch Feinde oder Abgründe zu tun, mit denen wir in dieser Spielgeschwindigkeit teilweise einfach nicht rechnen und somit nicht mehr darauf reagieren können. Dank unendlicher Leben und fairen Rücksetzpunkten ist das aber im Gegensatz zu Sonic Mania weniger tragisch. Für Spieler, die es lieber etwas schwieriger mögen, ist es aber wiederum eine kleine Enttäuschung. Zu Anfang können wir übrigens zwischen zwei Schwierigkeitsgraden wählen. Anfänger-Igeln würde ich aber definitiv den einfacheren zu Beginn empfehlen, da der Frustfaktor ansonsten zu sehr in die Höhe schießen wird.
5 Comments
Werde ich mir Dezember einfach mal gönnen ^^
Unbedingt! 🙂
Wer mich kennt, weiß, dass ich mit dem schnellen Gameplay von Sonic immer mal meine Probleme habe. Ich kann jedoch dein Fazit so unterschreiben- ich finde es nicht schlecht, jedoch hätte mehr Abwechslung und Umfang dem Game gut getan. 40 Euro für 3 Stunden bis zu den Credits ist ein bisschen heftig.
Find ich gut das es kein Total Ausfall geworden ist. Werd ich mir bei gelegenheit auch mal zu gemüte führen. danke für den test 🙂
Und ich erst… Aaaber. Haters gonna hate, potatoes gonna potate. Sonic Forces ist solide!